4. Spieltag: HSG Plesse-Hardenberg - SV Einheit 1875 Worbis 50:23 (26:12)

Stationen: 1:1, 13:1, 16:5, 18:7, 26:12 (HZ), 30:12, 35:14, 41:17, 46:20, 50:23 (Endstand)

 

Worbis mit: Fiedler (7), Dölle (1), Schlothauer (2), Roth (1), Pingel, Krohnke, Mai, Hohn (6), Müller (6)

 

Das ist bitter. 50 Gegentreffer in einem Spiel, harte Probe für die Motivation. Dabei verpassten die Mädels besonders den Anfang, lagen nach 11 Minuten bereits mit 13:1 hinten. Nach einer Auszeit fingen sie sich, standen in der Abwehr etwas konzentrierter und erspielten sich bis zur Halbzeit viele Chancen. Auch nach dem Wechsel kein anderes Bild. Die Abwehr war einfach zu löchrig, fasste nicht beherzt zu und ließ die Gastgeber einfach gewähren. Im eigenen Angriff machten sie eigentlich kein schlechtes Spiel, erzielten auch ohne wichtige Stammspielerinnen immerhin 23 Tore. In den nächsten Spielen muss die Defensivleistung definitiv verbessert werden, mehrere solcher Niederlagen verkraftet keine Mannschaft.

3. Spieltag: SV Einheit 1875 Worbis - JMSG Moringen/Northeim 29:24 (21:11)

Stationen: 4:0, 9:2, 13:6, 21:11 (HZ), 23:14, 23:21, 25:22, 27:22, 29:24 (Endstand)

 

Worbis mit: Döllmann, Schlothauer, Roth, Blum, Pingel, Krohnke (1), Mai, Kukuk (7), Albertsmeyer, Dette (3), Hohn (15), Müller (3)

 

Was für ein Spiel und gut, dass es im Handball zwei Halbzeiten gibt. Unterschiedlicher hätten diese beiden Spielhälften nicht sein können. Die Mädels der C-Jugend starteten souverän und sehr sicher in die Partie, bei der sie allerdings auf zwei wichtige Spielerinnen verzichten mussten. Sie setzen alles auf Angriff, konnten 21 Treffer in der ersten Halbzeit erzielen. Dabei machten es ihnen die Gegnerinnen recht einfach, trauten sich einfach zu wenig. Es schien zur Pause alles entschieden. Doch leider ging es so nicht weiter. Es schien der Wurm drin gewesen zu sein. Nach dem Wechsel stand scheinbar ein anderes Team auf dem Platz, kassierte sieben Treffer in Folge ohne ein eigenes zu erzielen. Die Angriffe wurden unkonzentriert und völlig überhastet abgeschlossen. Die Nervosität stieg, der sicher geglaubte Sieg schien in Gefahr. Auch in der Abwehr passte plötzlich nichts mehr zusammen. Erst nach 15 Minuten und ein paar Umstellungen sammelten sie sich wieder und gewannen am Ende trotzdem verdient und überglücklich.

2. Spieltag: HG Rosdorf-Grone - SV Einheit 1875 Worbis 31:14 (16:5)

Stationen: 2:1, 9:1, 12:2, 12:5, 16:5 (HZ), 22:7, 24:10, 27:13, 31:14 (Endstand)

Worbis mit: Dölle, Roth (1), Mai, Krohnke, Schlothauer, Albertsmeyer (1), Dette (3), Hohn (9)

Die Vorzeichen standen schon vor dem Spiel nicht gut für unsere C-Mädchen. Mit gerade einmal acht Spielerinnen reisten sie nach Rosdorf, zwei davon krankheitsbedingt angeschlagen. Entsprechend schleppend lief die erste Halbzeit an. Besonders in der Abwehr lief es nicht rund. Im Angriff setzten sie sich zwar oft durch, belohnten sich aber nicht mit Toren. Zum Ende der ersten Halbzeit brachte eine Umstellung in der Abwehr etwas Ruhe. Nach dem Wechsel spielten die Einheit-Mädels flüssiger, in der Abwehr konzentrierter und konnten mehr Bälle im Tor versenken. Die Wechselmöglichkeiten fehlten, die Kraft schwand immer mehr. Dennoch haben die Spielerinnen ein ordentliches Spiel gezeigt.

1. Spieltag: SV Einheit 1875 Worbis - HSG Rhumetal              16:27  (6:14)

Stationen: 2:3, 2:7, 3:10, 5:12, 6:14 (HZ), 10:19, 13:22, 16:27 (Endstand)

 

Worbis mit: Fiedler (1), Müller (4), Roth, Blum, Pingel, Krohnke, Schlothauer, Albertsmeyer (4), Dette, Hohn (7)

 

Nun ging es auch zum ersten Mal für die Mädels der C-Jugend an den Start. Und sie erwischten einen guten Auftakt, hielten bis zur 8 min gut mit. Doch dann ließ die Konzentration nach, besonders in der Abwehr agierten sie zu nachlässig und ließen die Gäste fast ungehindert passieren. Im Angriff zeigten sie zu viel Respekt, trauten sich selbst zu wenig zu. Somit gingen wir mit einem deutlichen Rückstand in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit verlief dann deutlich besser. Umstellungen in der Abwehr und im Angriff schufen mehr Sicherheit und damit auch mehr eigene Tore. So können die Mädels auf das 10:13 der zweiten Halbzeit sehr stolz sein.