7. Spieltag: HG Rosdorf-Grone II – SV Einheit 1875 Worbis 20:23 (8:13)

Stationen: 1:1, 2:3, 2:7, 3:11, 5:13, 8:13 (HZ), 11:13, 14:15, 14:19, 15:20, 19:20, 19:21, 20:21, 20:23 (Endstand)

Worbis mit: Waslowski – Eberhardt (1), Schilling (5), Menge (3), Jung (3), Schönecker, Riesmeier (10), Föllmer

(kein Bericht)

6. Spieltag: SV Einheit 1875 Worbis – HSG oha 20:20 (9:11)

Stationen: 1:0, 1:1, 2:2, 3:2, 5:3, 7:4, 7:8, 7:9, 9:11 (HZ), 10:13, 13:15, 15;16, 16:17, 18:18, 19:18, 20:20 (Endstand)

Worbis mit: Waslowski – Eberhardt (1), Jung, Kade (3), Schilling (2), Jäger (3), Fütterer (7), Lütge, Schönecker, Kneuper, Riesmeier (4)

Am Ende ein verdientes Unentschieden in einem aufregenden Spiel.

Gegen den aktuellen Tabellenzweiten ging die 1. Worbiser Damen ohne große Erwartungen an den Start. Doch die Damen fanden gut ins Spiel. Die Abwehr stand von Beginn an sicher. Immer wieder wurden Spielzüge bis zum Ende ausgespielt und sehenswerte Treffer erzielt. Leider kam es ab Mitte der 1. Halbzeit zum Einbruch im Worbiser Spiel. In der Abwehr war man oft zu spät an der Gegnerin und kassierte zu viele unnötige 2-Minuten-Strafen. Auch das Angriffsspiel wurde unsicher und die Damen schlossen zu oft überhastet ab. Sie verloren ihre Führung. Eine Umstellung der Abwehrformation kurz vor dem Halbzeitpfiff brachte wieder mehr Sicherheit in die Worbiser Deckung. Und so ging es mit einem 2-Tore-Rückstand in die Pause. Nach dem Wechsel wuchs die Führung der Gäste auf teilweise 4 Tore an. Doch das Team gab sich nie auf. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und viel Kampfgeist kämpften sie sich Tor um Tor zurück. Kurz vor Schluss führten sie mit 20:19. Doch dann kam es zu einem unglücklichen 7-Meter-Pfiff gegen uns. Die Spielmacherin der Gäste verwandelte den Strafwurf sicher. Und so teilten sich beide Mannschaften am Ende die Punkte.

5. Spieltag: HSG Göttingen II – SV Einheit 1875 Worbis 16:17 (7:10)

Stationen: 0:2, 2:4, 3:4, 3:6, 5:7, 5:10, 7:10 (HZ), 9:10, 9:12, 10:13, 13:13, 13:17, 16:17 (Endstand)

Worbis mit: Föllmer – Eberhardt (5), Jäger (2), König, Schilling (2), Jung (4), Kade (1), Riesmeier (3), Hagedorn

Am Sonntagmittag reiste unsere Frauenmannschaft zu einem altbekannten Gegner nach Göttingen. Personell hatte sich für dieses Spiel einiges verändert: Nach einer längeren Verletzung war Rebecca Riesmeier wieder dabei und auch Theresia Hagedorn unterstützte das Team nach einer Pause, wohingegen Stammkräfte wie Julia Schönecker, Katharina Menge sowie Torhüterin Michaela Waslowski fehlten. Von Beginn an wurde die stärkste Spielerin der Heimmannschaft in Manndeckung genommen, wodurch die Abwehr das ganze Spiel recht sicher stand. Im Angriff ließen sich unsere Mädels das langsame Spiel der Gastgeberinnen aufzwingen. Zudem verhinderten sehr viele Pfostentreffer ein am Ende klares Ergebnis. Im gesamten Spiel lag unser Team zwar immer vorn, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. Ein 4-Tore-Abstand kurz vor dem Ende des Spiels reichte letztendlich, um den Sieg über die Zeit zu retten. Abschließend lässt sich sagen, dass unser Team kein wirklich gutes Spiel gemacht hat, aber die zwei Punkte aus Göttingen mitnahm und den zweiten Sieg in Folge feiern konnte.

4. Spieltag: SV Einheit 1875 Worbis – MTV Geismar III 26:22 (14:11)

Stationen: 1:3, 4:3, 6:6, 8:10, 13:10, 14:11 (HZ), 15:14, 19:14, 21:17, 23:20, 26:21, 26:22 (Endstand)

Worbis mit: Waslowski – Eberhardt (4), König (2), Schilling (5), Menge (1), Kade (4), Föllmer, Fütterer (10)

Unbedingter Wille führte zum ersten Sieg

Es ist vollbracht. Zur Primetime im Worbiser Handball erzielten die Worbiser Damen den lang ersehnten ersten Saisonerfolg. Leider erneut nur mit 7 Akteurinnen, da einige Stammkräfte privat verhindert waren. Durch die Rückkehr von Torfrau Michaela Waslowski konnte Trainerin Susanne Föllmer das Spiel von der Bank aus beobachten und punktuell auf der Platte aushelfen. Gegner war am späten Samstagabend die 7 aus Göttingen-Geismar.

Von Beginn an entwickelte sich ein munteres Spiel auf beiden Seiten. Keine Mannschaft hielt sich lange damit auf, den Gegner zu beschnuppern. Im Gegenteil. Es wurde schnell und sicher nach vorn gespielt. Zu Beginn allerdings mit dem besseren Ende für die Gästesieben. Hier waren wir einfach noch nicht präsent genug. Vor allem über den im gesamten Spiel nicht immer sicher wirkenden Mittelblock konnte Geismar durch ihre beste Spielerin zum Torerfolg gelangen.

Nach ca. 10 Minuten hatten unsere Mädels dann genug davon. Sie zogen den Abwehrgürtel enger zusammen. Auf den Außen war so gut wie kein Durchkommen mehr. Die Torfrau steigerte sich mit zunehmender Spieldauer und im Spiel nach vorn ging jetzt so richtig die Post ab. Angetrieben von der unermüdlichen Melanie Eberhardt erspielten wir uns viele Chancen. Einziges Manko in dieser Phase war die mal wieder suboptimale Verwertung der Möglichkeiten. So blieb Geismar immer im Spiel und konnte noch zweimal in Führung gehen. Doch ein 5-Tore-Lauf vor der Pause brachte dann endlich Ruhe in unser Spiel und die verdiente Pausenführung.

Die Vorgabe für die 2. HZ lautete: Sicher im Aufbauspiel und wenig Ballverluste. Wir wussten natürlich, dass im Verlauf der zweiten 30 Minuten die Kräfte schwinden werden.

Doch wie in HZ 1 waren die Geismarinnen zu Beginn wacher und konnten erneut durch ihre starke Mittelakteurin schnell zum Anschluss kommen. Glücklicherweise erstarkte unsere Abwehr rechtzeitig und durch einen erneuten Lauf mit 4 Toren in Folge erzielten wir in Spielminute 37 einen 5-Tore-Vorsprung, von dem sich unser Gast nicht wieder erholte und wir trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit sehr gut verwaltet haben.

In der Abwehr wurde hart gearbeitet. Jeder Ball war heiß umkämpft. Im Angriffsspiel zeigten wir noch einige feine Spielzüge. Mit ein bisschen mehr Glück und Wurfgenauigkeit hätte das Ergebnis noch deutlicher ausfallen können. Da die Gäste aus dem Süden von Göttingen zum Ende doch stark abbauten, konnten unsere Damen einen in HZ 2 erspielten und hochverdienten Sieg erringen. Positiv bleibt noch zu erwähnen, dass die 7m heute keine Strafe für unser Team waren. Von 4 Strafwürfen wurden 3 sicher verwandelt und des Weiteren haben sich alle Spielerinnen in die Torwerferliste eintragen dürfen.

Fazit: Eine geschlossene Mannschaftsleistung brachte die ersten Punkte in einem fairen Spiel und sollte im nächsten, dann mit hoffentlich voller Kapelle, auch veredelt werden.

Ein Spiel, welches eine gute Werbung für den Damenhandball in der Region war.

3. Spieltag: TSV Landolfshausen – SV Einheit 1875 Worbis 29:15 (12:5)

Stationen: 0:1, 2:3, 6:3, 9:3, 12:5 (HZ), 15:5, 20:6, 22:8, 27:11, 29:15 (Endstand)

Worbis mit: Föllmer – Eberhardt (1), König, Menge (1), Jung (8), Kade (2), Schilling (3)

Die Vorzeichen standen nicht gut, als die Worbiser Damenmannschaft am Samstagnachmittag zu den Gästen aus Landolfshausen reiste. Denn sie traten die Reise sehr ersatzgeschwächt und ohne Auswechselspielerin an. Doch die Mannschaft fand gut ins Spiel, konnte zu Beginn sogar immer wieder in Führung gehen. Auch die Worbiser Abwehr stand recht sicher in der ersten Halbzeit. Leider verhinderten zahlreiche Fang- und Passfehler ein besseres Angriffsspiel der Damen. Der Rückstand zur Pause war dementsprechend noch zu verkraften. Doch nach dem Seitenwechsel schien es, als wäre das Worbiser Team in der Kabine geblieben. Sie verschliefen den Start der zweiten Halbzeit komplett. Den Gastgeberinnen gelangen 6 Tore in Folge, fast ausschließlich durch Konter. Einzig der sehr guten Torfrauleistung an diesem Tag ist es zu verdanken, dass der Rückstand der Worbiserinnen zu diesem Zeitpunkt noch in Grenzen gehalten werden konnte. Doch insgesamt sollte in der zweiten Halbzeit nicht mehr viel zusammen passen. Durch die offensivere 5:1-Deckungsvariante der Gastgeberinnen wurde das Worbiser Aufbauspiel immer wieder gestört, unsere Mittespielerin fast komplett aus dem Spiel genommen. Dennoch gaben sich die Damen zu keinem Zeitpunkt auf und kämpften bis zum Schluss. Dieses Spiel heißt es abzuhaken und nächste Woche, mit einem hoffentlich breiter aufgestellten Kader, wieder angreifen zu können.

2. Spieltag: SV Einheit 1875 Worbis – HSG Rhumetal II 22:26 (12:12)

Stationen: 0:1, 2:2, 4:4, 5:8, 10:10, 12:12 (HZ), 12:17, 14:18, 15:20, 17:24, 19:25, 22:26 (Endstand)

Worbis mit: Föllmer, Gräser – Eberhardt (7), König (1), Menge (1), Jung (3), Schönecker, Kade (1), Kneuper (2), Jäger

Mit gesundheitlich sehr gehandicaptem Kader empfing die Worbiser Damenmannschaft am Samstagabend die Gäste der HSG Rhumetal II. Unsere Damen kamen gut ins Spiel. Aus einer stabilen Abwehr heraus ließen sie nur wenige Einzelaktionen der Gegner zu. Es gelang ihnen immer wieder, Spielzüge aus dem Training bis zum Ende auszuspielen und sehenswerte Tore zu erzielen. Lediglich die Linksaußenspielerin bekamen die Worbiser nicht richtig in den Griff, sodass diese immer wieder Treffer erzielen konnte. Jedoch holten die Gastgeberinnen jeden Vorsprung der Gäste wieder auf und so ging es mit einem 12:12 Unentschieden in die Pause. Nach der Halbzeit dann leider ein völliger Einbruch des Worbiser Teams. Unkonzentriertheit, Fehlwürfe und zu hastige Abschlüsse dominierten die Anfangsphase der zweiten Hälfte. Den Worbiser Torfrauen gelang es an dieser Stelle aber, ihre Mannschaft einigermaßen im Spiel zu halten. Und auch das Team gab sich nie auf, kämpfte weiter und konnte auch in der zweiten Halbzeit noch einige Spielzüge erfolgreich umsetzen. Doch am Ende reichte die Kraft nicht mehr aus, um den Rückstand aufzuholen. Leider bereits die zweite ärgerliche Niederlage für unsere Damen in dieser noch jungen Saison.

1. Spieltag: MSG Spanbeck/Billingshausen-Moringen – SV Einheit 1875 Worbis 16:15 (11:8)

Stationen: 1:0, 3:0, 5:2, 8:4, 10:7, 11:8 (HZ), 12:12, 13:14, 15:14, 15:15, 16:15 (Endstand)

Worbis mit: Waslowski, Gräser – Eberhardt (3), König, Schilling (2), Menge, Jung (7), Schönecker, Kade, T., Kade, E. (2), Riesmeier (2)

Ein unglücklicher Saisonstart für unsere Worbiser Damen. Mit angeschlagenem Kader reiste die Mannschaft am Sonntagnachmittag zu den Gegnern aus Moringen. Das Team präsentierte sich zu Beginn eher fahrig und etwas nervös, sodass die Gastgeberinnen in Führung gehen konnten. Jedoch stabilisierten sie sich insbesondere in der Deckung und auch im Angriff führten einige Spielzüge nun zum Torerfolg. Und so ging es nur mit einem 3-Tore-Rückstand in die Pause, auch bedingt durch eine konstant gute Torwartleistung.

Nach der Halbzeit kamen beide Mannschaften lange nicht zum Torerfolg. Unglücklicherweise verletzte sich dann auch noch eine Worbiser Spielerin. Der Spielverlauf blieb weiterhin eng, keine der beiden Mannschaften konnte sich deutlich absetzen. Zudem störten einige 2 Minutenstrafen auf Worbiser Seite immer wieder den eigenen Spielfluss. Am Ende ließen Kraft, Kondition und Konzentration aber vor allem auf Seite der Einheit Damen nach und so mussten sie kurz vor Schluss noch den Siegtreffer der Gegnerinnen hinnehmen. Am Ende zwar eine bemühte Leistung der Frauen, die aber leider nicht ausreichte an diesem Tag.