16. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

Tuspo Weende II – SV Einheit 1875 Worbis   16:24 (8:10)

WBS mit:

S. Gräser, Henkel – F. Gräser (7), Eberhardt 4, Stöber (4), Weinrich, Funke, Hagedorn, Jäger (6), Breitenbach (1), Menge (1)

Stationen: 1:7, 4:7, 7:8, 8:10 (HZ) 10:11, 11:14, 12:23, 14:24, 16:24 (Endstand)

Die Worbiserinnen gingen als klare Favoriten in die Partie gegen den punktlosen Tabellenletzten aus Weende. Deutlich wurde dies in der ersten Halbzeit jedoch nur bis zur 15. Minute. Einheit führte bis dahin mit 7:1. Danach der Einbruch. Zu inkonsequent wurden die Chancen genutzt, Ballverluste dominierten das Spiel. Die Unsicherheit auf Worbiser Seite wuchs, weitere individuelle Fehler schlichen sich ein. Mit einer knappen Führung ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit wurden die Worbiserinnen von den 50 zum Männerspiel mitgereisten Fans unterstützt. Der Fan-Bus kam nach dem Abpfiff in Hann.Münden kurzerhand nach Weende, um auch die Frauen anzufeuern. Die ersten Minuten nach dem Wechsel wirkten die Worbiserinnen weiterhin unsicher, konnten dann aber auch dank der offensiven 4:2-Deckung ihre Überlegenheit ausspielen. Am Ende ein Sieg, der deutlich höher hätte ausfallen müssen. Einheit beendet die Saison auf dem dritten Platz der Regionsklasse Südniedersachsen und hat damit den Aufstieg knapp verpasst.

 

15. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

HSG Göttingen II – SV Einheit 1875 Worbis   13:13 (5:6)

WBS mit:

S. Gräser, Henkel – F. Gräser (6), Eberhardt, C. Jäger, Weinrich (1), menge, Hagedorn, Reschwamm, Hamelmann, P. Jäger (1), Stöber (3), Funke (1), Breitenbach

Stationen: 4:1, 4:3, 5:6 (HZ), 5:7, 9:7, 10:11, 13:11, 13:13 (Endstand)

Am vorletzten Spieltag der Regionsklasse der Damen standen sich der Tabellenzweite und der Tabellendritte gegenüber. Aus Worbiser Sicht lassen sich die zwei Halbzeiten kurz zusammenfassen: erste Halbzeit – katastrophale Chancenauswertung; zweite Halbzeit – zu viele individuelle Fehler. Die Worbiserinnen fanden zunächst schleppend in das Spiel. Insbesondere in der Abwehr ließen sie sich durch immer wiederkehrende Standardangriffe der Gäste ausspielen. In der Offensive hatten sie nach anfänglichen Schwierigkeiten verstanden, dass nur über das schnelle Kleingruppenspiel Erfolge möglich sind. Leider wurden die schön herausgespielten Möglichkeiten nicht genutzt. Immer wieder scheiterten sie an ihrem eigenen Unvermögen. Trotzdem gingen sie mit einem Tor Vorsprung in die Pause. Auch nach dem Wechsel kein anderes Bild. Hinzu kamen jedoch zahlreiche individuelle Fehler, die den Gästen Kontermöglichkeiten boten. Angriffe wurden ohne Übersicht überhastet abgeschlossen, in der Defensive reagierten die Worbiser zu zaghaft und unkonzentriert. Am Ende zwar ein Punktgewinn, aber es hätte mehr drin sein müssen.

 

14. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

SV Einheit 1875 Worbis – Grün-Weiß Parensen   23:8 (11:5)

WBS mit:

S. Gräser – F. Gräser (9), Eberhardt (1), Jäger (3), Weinrich (3), Stöber (4), Hamelmann, Hagedorn (1), Funke, Menge (2)

Stationen: 2:0, 6:1, 8:3, 11:5 (HZ) 15:7, 21:7, 23:8 (Endstand)

In zahlenmäßig wieder besserer Besetzung traten die Worbiser Damen gegen die Mannschaft aus Parensen an. Goalgetterinnen Franziska Gräser und Julia Stöber waren wieder mit an Bord. Die Einheit-Damen begannen schleppend, fast träge. Die ließen sich gerade in der den ersten Minuten der ersten Halbzeit das langsame, undynamische Spiel der Gäste aufzwängen. Über eine sichere Abwehr gelangen aber beruhigende Tore. In der zweiten Halbzeit ließen sie dann keinen Zweifel mehr am Ausgang der Partie. Sie schlossen ihre Angriffe schneller und vor allem konsequenter ab. Zudem konnten die Gäste in Durchgang zwei nur noch drei Treffer landen. Mit dem Sieg festigten die Einheit-Damen ihren dritten Platz in der Tabelle, den sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch nach dem letzten beiden Spielen innehaben werden. Am Ende ein verdienter Sieg vor heimischer Kulisse.

 

13. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

HSV Hedemünden - SV Einheit 1875 Worbis   26:7 (10:0)

WBS mit:

S. Gräser, Henkel – Eberhardt (4), Reschwamm, Breitenbach (1), Hamelmann (1), Hagedorn (1), Funke, Scheibler

Stationen: 10:0 (HZ), 13:1, 18:1, 22:3, 23:6, 26:7 (Endstand)

Stark ersatzgeschwächt reisten die Worbiser Damen nach Hann.Münden zum HSV Hedemünden. In der Vorwoche noch deutlich überlegen, konnten die Worbiserinnen der zweiten Garde nicht mithalten und kamen unter die Räder. Pass- und Fangfehler waren an der Tagesordnung. Torchancen wurden nicht genutzt, ein Zusammenspiel war nur selten zu sehen. Auch der Mut im Angriff fehlte. Ins schnelle Spiel kamen sie nur selten, wenn konnten sie aber die Möglichkeiten nutzen. Sie ließen sich das langsame Spiel der Gastgeberinnen aufdrücken und fanden keinen Weg heraus. Wechselmöglichkeiten fehlten. Zu allem Überfluss kassierte Silke Gräser frühzeitig die rote Karte, als sie – eingesetzt als Feldspielerin – in einer Abwehraktion unglücklich agierte. Eine Zweiminutenstrafe wäre in der Situation sicher auch ausreichend gewesen. Damit viel sie auch als sicherer Rückhalt im Tor aus. Am Ende eine enttäuschende Niederlage, aber ein verdienter Sieg für Hedemünden.

 

12. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

SV Einheit 1875 Worbis – HSV Hedemünden   22:4 (10:1)

WBS mit:

S. Gräser, Henkel – F. Gräser (8), Eberhardt (2), Jäger (2), Weinrich, Scheibler (2), Stöber (6), Breitenbach (2)

Stationen: 5:0,10:1 (HZ) 15:2, 19:3, 22:4 (Endstand)

Die Worbiser Damen konnten befreit aufspielen, mussten sie doch das Thema Aufstieg nach dem Spiel gegen Fredelsloh endgültig begraben. Gelöst und mit Spielfreude begannen sie die Partie gegen die Mannschaft aus Hedemünden und lagen schnell mit 5:0 vorn. Es war das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Saison. Die Worbiserinnen traten nur mit der Stammmannschaft an und mussten auf zahlreiche Spielerinnen verzichten. Der technischen, taktischen und läuferischen Überlegenheit tat dies keinen Abbruch. Worbis ließ zu keiner Zeit den Zweifel einer Niederlage aufkommen. Der Sieg hätte letztlich noch höher ausfallen können, wieder einmal wurden klare Torgelegenheiten nicht genutzt. Worbis überzeugte insbesondere im schnellen Spiel, kam aber auch im stehenden Angriff zu Erfolgen. Die Bewegung ohne Ball fehlte allerdings und auch die Durchsetzungskraft kann im Rückspiel stärker ausgeprägt sein. Bereits im kommenden Sonntag treffen die Einheit-Damen wiederum auf die Mannschaft aus Hedemünden und wollen auch auswärts zwei Punkte erkämpfen.

 

11. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

SV Einheit 1875 Worbis – Sparta Göttingen   18:13 (10:10)

WBS mit:

S. Gräser, Henkel – F. Gräser (10), Eberhardt (1), C. Jäger (1), Weinrich, Menge (1), Scheibler (3), Hagedorn, Reschwamm (1), P. Jäger (1), Breitenbach, Rohrberg

Stationen: 3:1, 3:3, 7:5, 8:8, 10:10 (HZ), 13:10, 13:11, 16:12, 18:13 (Endstand)

Ohne Spielmacherin Julia Stöber gingen die Worbiser mit der schlechten Leistung der Vorwoche im Kopf in die Partie gegen Sparta Göttingen. Bloß nicht wieder so eine Blamage wie gegen Fredelsloh – dieser Geist schwirrte in den Worbiser Gedanken. In der ersten Hälfte konnten sie sich hiervon nicht lösen, wirkten unsicher und verkrampft. Gegen die technisch und taktisch guten Göttingerinnen konnten sie sich nie entscheidend absetzen. Allein Torfrau Silke Gräser konnte ihr Potenzial abrufen und hielt die Worbiserinnen im Spiel. Nach dem Wechsel ein ähnliches Bild. Es fehlten der Biss und die Aggressivität im Angriff. In der Defensive dagegen nun eine kompakte und sichere Abwehr, aus der heraus Gegenstoßmöglichkeiten entstanden und genutzt werden konnten. Auch die zweite Torfrau Carolin Henkel stand sehr sicher und bot ihrer Abwehrreihe einen beruhigenden Rückhalt. Offensiv wurde zu wenig gespielt, Angriffe wurden überhastet abgeschlossen. Dank der drei Gegentore gewannen die Worbiserinnen am Ende jedoch verdient mit 18:13 und haben damit zumindest den Anschluss an die Spitzenplätze nicht verloren.

 

10. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

TSV Fredelsloh II – SV Einheit 1875 Worbis   12:12 (5:4)

WBS mit:

S. Gräser – F. Gräser (6), Weinrich, Scheibler, Eberhardt (1), C. Jäger (1), P. Jäger, Hagedorn, Stöber (3), Hamelmann, Breitenbach (1), Menge

Stationen: 2:0, 3:3, 5:4 (HZ), 6:4, 6:6, 7:8, 9:9, 11:10, 12:12 (Endstand)

Mit einer doch recht peinlichen Vorstellung in der Sporthalle Moringen verbauten sich die Worbiserinnen die wahrscheinlich letzten Chancen auf einen Aufstiegsplatz. Gegen die technisch, taktisch und läuferisch unterlegenen Gastgeberinnen fanden die Worbiserinnen zu keiner Zeit in ihr Spiel, standen völlig neben sich und ließen das Spiel geschehen. Allein elf Siebenmeter wurden leichtfertig vergeben. Fehlpässe, individuelle Fehler und Unkonzentriertheiten waren an der Tagesordnung und unterbanden jegliches Zusammenspiel. Der Punkt wurde allein in der Defensive durch eine kompakte Abwehr und eine gute Torwartleistung gerettet. Das erste Tor erzielten die Worbiserinnen erst in der neunten Minute. Auch nach dem Wechsel keine Besserung. Am Ende nach einer desolaten Leistung doch noch ein Punktgewinn.

 

9. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

HSG Schoningen/Uslar/Wiensen – SV Einheit 1875 Worbis   25:18 (15:9)

WBS mit:

S. Gräser, Henkel – F. Gräser (1), Eberhardt (2), Stöber (7), Scheibler (3), Hagedorn, C. Jäger (4), P. Jäger, Funke, Reschwamm (1), Breitenbach

Stationen: 7:1, 10:6, 15:9 (HZ), 18:10, 20:13, 21:17, 22:18, 25:18 (Endstand)

Bereits nach 10 Minuten Spielzeit war der Traum vom Sieg gegen den aktuellen Tabellenführer vorbei. Die Worbiserinnen erwischten einen katastrophalen Start und lagen nach 10 min schon mit 1:7 hinten. Diesem Rückstand liefen sie die restliche Zeit hinterher. Einheit war einfach zu nervös und hielt dem Druck nicht stand. Zu viele Ballverluste ermöglichten den Gegnerinnen zahlreiche Kontergelegenheiten. Trotz des kurzzeitigen Zwischenhochs mussten sie mit einem 6-Tore-Rückstand in die Halbzeit gehen. Der Verlauf der zweiten Halbzeit ähnelte dem der ersten. Beim Stand von 18:10 in der 40. min stellten die Worbiserinnen auf eine Manndeckung um und konnten so auf 21:17 verkürzen. Doch die individuellen Fehler überwogen, zudem wurden klare Torgelegenheiten wie z.B. vier Siebenmeter nicht genutzt. Beide Mannschaften boten ein sehr ruppiges Spiel, die Worbiserinnen kamen mit der Härte jedoch weniger zurecht. Am Ende letztlich ein verdienter Sieg für die Gastgeberinnen. Für die Worbiserinnen wird es nun schwer, den zweiten Platz zu erreichen. Derzeit mussten sie ihn an die HSG Göttingen abgeben.

 

8. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

SV Einheit 1875 Worbis – Tuspo Weende II   33:8 (17:5)

WBS mit:

S. Gräser – F. Gräser (10), Eberhardt (6), C. Jäger (6), Scheibler (3), Hagedorn, P. Jäger (2), Hamelmann (1), Stöber (6), Hausmann (1), Funke (1), Breitenbach (1)

Stationen: 6:0, 8:2, 11:3, 14:4, 17:5 (HZ), 18:7, 32:7, 33:8 (Endstand)

Die Worbiser Damen gingen als klare Favoriten in die Partie gegen den Tabellenletzten aus Weende und konnten dieser Rolle über 60 Minuten gerecht werden. Einheit war den Gästen in allen Belangen deutlich überlegen und konnte so recht befreit aufspielen. So kam auch die sonst meist zweite Garde zu ihren Einsatzzeiten. Zu bemängeln ist lediglich die wieder mangelnde Chancenauswertung und die zum Teil noch zu früh erfolgten Abschlüsse. Zudem konnte aufgrund des großen Vorsprungs keine ausreichende Konzentration aufgebaut werden. Die Gäste konnten trotz erheblicher technischer Mängel noch zu oft auf das Tor werfen. Der Sieg hätte also noch höher ausfallen können und vielleicht sogar müssen. Die Worbiserinnen sicherten mit diesem Sieg den zweiten Tabellenplatz. Am nächsten Samstag treffen sie dann im Spitzenspiel auf den Tabellenführer aus Uslar.

 

7. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

SV Einheit 1875 Worbis – TSV Landolfshausen II   16:16 (7:10)

WBS mit:

S.Gräser, Henkel – F. Gräser (3), Eberhardt, Jäger (3), Weinrich (2), Menge, Hamelmann, Borris, Portkei, Stöber (3), Hagedorn, Rohrberg, Scheibler (5)

Stationen: 3:0, 3:3, 6:3, 7:5, 7:10 (HZ) 9:10, 9:13, 10:15, 12:15, 12:16, 16:16 (Endstand)

Die Worbiser Damen gingen als klare Favoriten in die Partie gegen den Tabellenvorletzten aus Landolfshausen. Doch von Anfang an war zu sehen, dass dieses Spiel alles andere als ein Spaziergang wird. Worbis fand nicht ins Spiel, agierte in der Offensive zu unkonzentriert und verlor leichtsinnig zahlreiche Bälle. Dadurch wurden die technisch und taktisch unterlegenen Gäste stark gemacht. Defensiv boten die Worbiserinnen eine solide, wenn auch nicht überzeugende Leistung. Trotzdem hätte mit dieser Abwehrarbeit das Spiel deutlich gewonnen werden müssen. Es fehlten der Elan, der Siegeswille und der Kampfgeist. Es schien, als hätten die Einheit-Damen keine Kraft und Energie mehr. Ein Zusammenspiel im Angriff war so fast nicht möglich. Zu wenig Mut und Durchsetzungskraft wurde gezeigt. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit lagen sie fast abgeschlagen mit 10:15 hinten. In den letzten sieben Minuten änderten sie die Abwehrformation und stellten auf eine Manndeckung um. Der Schlüssel zum Punktgewinn. Ein glücklicher Ausgang für ein schlechtes Spiel.

 

6. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

Grün-Weiß Parensen – SV Einheit 1875 Worbis   9:19 (4:11)

WBS mit:

S. Gräser, Henkel - C. Jäger (4), F. Gräser (7), Weinrich, Menge, Hagedorn, Hamelmann, P. Jäger, Stöber (8), Funke

Stationen: 0:6, 2:9, 4:11 (HZ) 7:13, 9:19 (Endstand)

Die Worbiserinnen fuhren mit einem klaren Ziel zum Außenseiter nach Parensen. Zwei Punkte waren Pflicht. Bereits in den ersten Minuten wurde klar, dass Einheit den Gastgeberinnen in allen Belangen überlegen ist. Technisch, taktisch, läuferisch und spielerisch hätten die Parenserinnen eigentlich zu keiner Zeit eine Chance haben dürfen. Die Worbiserinnen spielten bis zur 7. Minute souverän, führten bis dahin schon mit 6:0. Doch dann der Bruch im Worbiser Spiel. Die Spritzigkeit fehlte, sie ließen sich das langsame Spiel der Parenserinnen aufzwingen und vergaben zudem zahlreiche 100%-ige Torgelegenheiten. So gingen sie nur mit 11:4 in die Pause. Auch nach dem Wechsel mehr Kraft als hochklassiger Handball. Die Worbiserinnen ließen die Gäste zwar nicht nennenswert herankommen, konnten aber weiterhin ihre drückende Dominanz nicht in Tore umsetzen. Bei einem stärkeren Gegner wären die zwei Punkte sicherlich gefährdet gewesen.

Die Einheit-Damen haben mit diesem Sieg den zweiten Tabellenplatz gefestigt und damit den Anschluss an den Tabellenführer aus Uslar gehalten.

 

5. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

SV Einheit 1875 Worbis – HSG Göttingen II 13:19 (3:9)

WBS mit:

S. Gräser, Henkel – F. Gräser (3), Eberhardt, Rohrberg, Menge (1), Hagedorn, P. Jäger, Wiederhold (3), Stöber (6), Funke, Breitenbach (1), Borris, Potzkei

Stationen: 1:1, 1:5 3:6, 3:9 (HZ), 3:10, 8:10, 9:11, 9:13, 11:13, 13:15, 13:19 (Endstand)

Die Worbiser Damen gingen hoffnungsvoll in die Partie gegen die Mannschaft der HSG Göttingen und hatten scheinbar die bessere Ausgangsposition. Bisher konnten die Einheit-Damen alle Spiele für sich entscheiden. Einheit erwischte keinen guten Start, fand im Angriff nicht in ihr Spiel. In der Defensive hatten die Worbiserinnen die körperlich überlegenen Rückraumakteurinnen der Gäste gut im Griff, ließen bis zur Pause nur neun Treffer zu. Zwischenzeitlich kämpften sich die Worbiserinnen durch Einzelaktionen auf 3:6 heran, konnte das Tempo allerdings nicht halten. Es fehlte an Spielleidenschaft und Durchsetzungsvermögen. Es wirkte teilweise, als ob die Kraft zum Gewinnen fehlte. Nach dem Wechsel zogen die Worbiserinnen an, über ein konzentriertes Tempospiel kamen sie auf 8:10 bzw. 9:11 heran. Durch leichtsinnige Ballverluste im Angriff schafften sie es jedoch nicht, einen Vorsprung zu erarbeiten. Es mangelte am Biss, am letzten Siegeswillen. Zum Ende konnten die Gäste ihre Führung zu einem klaren Sieg ausbauen und gewannen letztlich verdient mit 19:13. Die Worbiserinnen mussten nach fünf Spielen ihre erste Niederlage einstecken, rangieren mit 8:2 Punkten aber immer noch im vorderen Tabellendrittel.

 

4. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

Sparta Göttingen – SV Einheit 1875 Worbis   14:22 (10:11)

WBS mit:

S. Gräser – F. Gräser (10), Eberhardt (2), Menge (1), Henkel, Scheibler (1), Reschwamm, Hagedorn, P. Jäger, Hamelmann, Wiederhold, Stöber (8), Funke, C. Jäger

Stationen: 4:2, 4:6, 7:8, 7:10, 10:11 (HZ), 11:12, 11:14, 12:20, 14:22 (Endstand)

Die Worbiserinnen reisten als Favoriten zu den Damen aus Sparta, taten sich aber in der ersten Halbzeit ziemlich schwer. Zu wenig Elan, Einsatz und Spielfreude machten der technischen Überlegenheit den Gar aus. Die Gastgeberinnen konnten ihre Rückraumspielerinnen immer wieder in Szene setzen und mit einfachen Toren den Abstand minimal halten. Einheit konnte ihr schnelles Spiel nicht umsetzen, kam nicht in die Konter. In die Pause retteten sie einen knappen Vorsprung. Nach dem Wechsel dann ein völlig anderes Bild. Worbis stellte auf eine offensive 4:2-Abwehrformation um, nahm damit die beiden Rückraumakteure völlig aus dem Spiel und konnte das Wellenspiel forcieren. Sparta hatte in der zweiten Hälfte keine Chance. Die Worbiserinnen spielten konzentriert ihr schnelles Spiel herunter und gingen am Ende verdient mit 22:14 nach Hause.

 

3. Spieltag Regionsklasse Südniedersachsen Damen

SV Einheit 1875 Worbis – TSV Fredelsloh II   18:6 (8:3)

WBS mit:

S. Gräser – F. Gräser (10), Eberhardt, C. Jäger (1), Weinrich, Rohrberg, Menge (1), Scheibler (1), Reschwamm (1), Hamelmann (2), P. Jäger, Stöber (2), Breitenbach, Borris

Stationen: 0:1, 5:1, 8:3 (HZ), 8:4, 13:4, 18:6 (Endstand)

Die Worbiser Damen trafen nach dem Pokalspiel gegen die erste nun auf die zweite Garde aus Fredelsloh. Über die gesamten 60 Minuten war Einheit technisch und taktisch klar überlegen, ließ zu keiner Zeit einen Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen. In der ersten Halbzeit agierten die Worbiserinnen jedoch zu halbherzig, vergaben zahlreiche klare Chancen. Bereits mit der Pause hätte eine deutliche Führung stehen müssen. In der Defensive versuchten die Worbiserinnen, sich nicht das langsame Spiel der Gäste aufzwängen zu lassen, kamen aber nur bedingt in die Konter. Hauptproblem in der Offensive war die mangelhafte Chancennutzung und Chancenverwertung. Die Spielerinnen sahen einfach nicht, dass sie selbst in guter Wurflage waren. Nach dem Wechsel setzten die Worbiser durch ein Konterspiel mehr Akzente, mussten sich aber auch gegen eine zusehends aggressiver agierende Gästemannschaft durchsetzen. Am Ende ein verdienter und zufrieden stellender Sieg.

 

Qualifikation Regionspokal Damen Saison 2008/09

SV Einheit 1875 Worbis – TSV Fredelsloh I   13:16 (9:8)

WBS mit:

S. Gräser, Henkel – F. Gräser (5), Eberhardt, Menge, Stöber (5), Weinrich, Jäger (2), Scheibler, Hagedorn, Hamelmann, Wiederhold (1), Funke

Stationen: 2:0, 4:3, 7:4, 8:5, 9:8 (HZ), 9:10, 11:11, 11:16, 13:16 (Endstand)

Die Worbiser Damen gingen als klare Außenseiter in die Partie gegen die erste Mannschaft aus Fredelsloh. Die Gäste rangieren derzeit in der Regionsliga auf dem ersten Tabellenplatz. Einheit ging beherzt ins Spiel, überzeugte vor allem in der Defensive. Schnell mussten sie jedoch erkennen, dass das Spiel körperbetont verlaufen wird. Leider verhinderten die Unparteiischen die Härte nicht. In der Offensive lief wenig zusammen, Kombinationen und Kleingruppenzusammenspiel fehlten völlig, auch in ein schnelles erste und zweite Wellespiel fanden sie nicht. Zudem agierten die Gäste offensiv mit einem Vorgezogenen, eine Abwehrform, mit der die Worbiserinnen an diesem Tag nicht zurecht kamen. Bis zur Pause hielten sie jedoch mit einen knappen Vorsprung von einem Tor. Nach dem Wechsel zunächst noch ein ähnliches Bild. Doch mit dem Voranschreiten des Spiels nahm die Angst der Einheit-Damen zu. Ein beherztes Angriffsspiel war so nicht möglich, die Gäste hatten freie Hand, nutzten ihre technische Überlegenheit und bauten Stück für Stück ihre Führung aus. Zudem wurde die Spielführerin Julia Stöber in die Manndeckung genommen, eine zusätzliche Schwächung für die Mannschaft. Am Ende haben die Worbiserinnen das Spiel im Kopf verloren. Angst, fehlendes Selbstvertrauen, daraus resultierende individuelle Fehler verhinderten einen Sieg der Worbiserinnen.

 

2.Spieltag Damen - Regionsklasse Südniedersachsen Saison 2008/09

TSV Landolfshausen II – SV Einheit 1875 Worbis II   7:15 (6:7)

WBS mit:

S. Gräser – F. Gräser (3), Eberhardt, Weinrich, Menge (2), Reschwamm, Hamelmann (1), Jäger (3), Stöber (5), Funke, Borris

Stationen: 2:0, 4:2, 4:6, 6:7 (HZ), 7:8, 7:15 (Endstand)


Die Worbiser Damen mussten am Sonntagmorgen um 09.00 Uhr in Göttingen gegen den Regionsligaabsteiger aus Landolfshausen antreten. Die frühe Uhrzeit lag den Einheit-Damen in keinster Weise, entsprechend unansehnlich gestaltete sich die erste Hälfte. Die Worbiserinnen standen völlig neben sich, fanden 30 Minuten lang nicht in ihr Spiel. Trotzdem konnten sie bis zur Pause dank einer soliden Abwehrleistung einen kleinen Vorsprung herausarbeiten. Nach dem Wechsel dann eine offensiv stärker agierende Worbiser Mannschaft, die nach und nach das schnelle Spiel umsetzte. Pass- und Fangfehler verhinderten einen noch deutlicheren Sieg. In der Defensive agierten die Einheit-Damen konzentrierter und ließen so nur noch einen Gegentreffer zu. Am Ende kein schönes Spiel aber hochverdiente zwei Punkte für eine eigentlich taktisch und technisch wesentlich stärkere Worbiser Mannschaft.
 

 

1.Spieltag Damen - Regionsklasse Südniedersachsen Saison 2008/09

SV Einheit 1875 Worbis - HSG Schoningen/Uslar/Wiensen  22:19 (14:8)

WBS mit:

S. Gräser, Lehmann - Henkel, Scheibler, F. Gräser (7), Jäger (1), Stöber (7), Funke, Breitenbach (1), Menge (1), Weinrich (1), Wiederhold (3), Reschwamm (1).

Stationen:

Zum Auftakt überzeugt - Damen siegen souverän


Zum Saisonauftakt der Handball-Regionsklasse Niedersachsen der Damen überzeugte Einheit Worbis. Ein perfekter Saisonauftakt gelang der Sieben von Trainer Matthias Wulff mit dem 22:19 (14:8)-Erfolg in der heimischen Ohmberghalle über die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen. Der Trainer jubelte nach dem Spiel über die geschlossene Mannschaftsleistung: "Unsere Konsequenz in der Abwehr war der Schlüssel zum Erfolg", erkannte Wulff.
Vor allem mit der Zerstörung des Spielsystems der Gäste kamen die Wipperstädterinnen zum Erfolg. Gegen die Halbpositionen wurden konsequent verteidigt. Als weiteren Meilenstein auf dem Weg zum Sieg erkannte der Trainer gegen den eigentlich körperlich überlegenen Gegner die Chancenauswertung. Die Konter wurden diesmal überlegen und konzentriert abgeschlossen. "Wir haben heute fast 60 Minuten am Limit gespielt", freute sich Wulff, dass sein Team direkt zum Auftakt eine Topleistung zeigte.
 

 

 

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